Sonntag, 05.02.2012
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TSV Nettelrede

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Pressespiegel 2010 des TSV Nettelrede
An dieser Stelle möchte ich Ihnen ausgesuchte Zeitungsartikel über den TSV Nettelrede aus unserer regionalen Presse vorstellen, die sicherlich auch für "Nicht-Grönjer" Informations- und Unterhaltungswert haben.
Nettelredes Kreisliga-Damen sind das Superteam 2010!
AOK und NFV zeichnen Wente-Elf aus / Sonja Meerhaut überreicht neue Aufwärmpullover
Der Niedersächsische Fußball-Verband (NFV) und die AOK Niedersachsen starteten im Mai 2010 den Superteam-Wettbewerb 2010. Die Zweitvertretung von Nettelredes Fußball-Damen nahm an dem Wettbewerb teil und wurde zum SuperTeam 2010 für den Landkreis Hameln-Pyrmont gewählt. Am 3. November 2010 wurde dem Team von Frau Sonja Meerhaut (AOK Öffentlichkeitsarbeit) ein Satz Aufwärmpullover überreicht. „Bedanken möchten wir uns maßgeblich bei den Fans und Familien, die uns bei dieser Aktion so großartig unterstützt haben“, freute sich TSV-Coach Dietmar Wente.
Jede Menge Spielzeug und ein Scheck für krebskranke Kinder
Fußball (ndz). Weil ihre Teamkollegin Marina Kisser im vorigen Jahr an Leukämie gestorben war, veranstalteten die Damen des TSV Nettelrede II im Sommer ein großes Benefizturnier zugunsten des Fördervereins der Kinderkrebsstation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Mannschaften aus sieben Vereinen nahmen daran teil, insgesamt fast 500 Besucher kamen zu dem Turnier und sorgten für einen Erlös von 2859 Euro. Mehr als die Hälfte davon wurde in altersgerechtes Spielzeug für die Station investiert. Die Spielsachen sowie ein Scheck in Höhe von fast 1400 Euro überreichten die Nettelrederinnen jetzt der Fördervereins-Vorsitzenden Helga Opitz (3.v.r.). Die Nettelreder Delegation, v.l.: Trainer Dietmar Wente, Lisa Wöckener, Anne Lenz, Elisa Wente, Christina Kalugin, Jamy Lee Schwekendiek, Gina Lucia Schwekendiek und Victoria Biehl.
Erfolg für „Kommt und schenkt ein Lächeln“
Über 500 Besucher beim Nettelreder Benefizturnier für die Kinderkrebsstation der MHH Hannover
Von Dieter Gömann
Fußball. Sie hatten eine großartige Idee, sie gedachten ihrer so früh verstorbenen Mitspielerin Marina Kisser, ihre Bemühungen fanden einen riesengroßen Widerhall durch mehr als 500 Besucher. Die Rede ist vom Kader der zweiten Damenmannschaft des TSV Nettelrede, die ein tolles Benefizturnier zugunsten der Kinderkrebsstation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt haben. 12 Mannschaften der Vereine Eintracht Hameln, MTSV Aerzen, TSC Fischbeck, MTV Friesen Bakede, FC Springe, SC Völksen und Gastgeber TSV Nettelrede kämpften als 7er-Mannschaften über einmal zwölf Minuten in zwei Gruppen „jeder gegen jeden“ um den Turniersieg. Der spielte trotz der sportlichen Vergleiche an diesem Tage eine untergeordnete Rolle. Vielmehr wollten die Aktiven zwischen 12 und 45 Jahren zeigen, wie sehr ihnen bei aller Rivalität auf dem grünen Rasen das menschliche Miteinander weitaus wichtiger erscheint. Und wenn der großen weiblichen Fußballgemeinde eine ihrer hoffnungsvollsten Nachwuchsspielerinnen vor Jahresfrist mit Leukämie jäh aus ihrer Mitte gerissen wurde, dann stehen alle zueinander und gaben das Motto „Kommt und schenkt ein Lächeln – Wir gegen Leukämie“ für einen ereignisreichen Tag mit bedeutender Nachhaltigkeit aus. Bei der Mannschaftsführerin der zweiten Damen, Anne Lenz, und Trainer Dietmar Wente liefen die Fäden für das Benefizturnier und das Rahmenprogramm zusammen. Aber auch alle übrigen Spielerinnen des Reserveteams, das eigentlich noch eine B-Juniorinnenmannschaft ist, die in der Kreisliga die Punktspiele bestreitet, waren maßgeblich am Gelingen dieses ereignisreichen Tages beteiligt. Dazu gesellten sich auch die Spielerinnen der ersten Damenmannschaft wie auch der Ü35, die allesamt mit Hand angelegt hatten. Nicht zu vergessen sind aber auch die Eltern und Großeltern der aktiven TSV-Spielerinnen, die nicht nur mit Kuchenspenden aufwarteten, sondern obendrein bei der Kaffeetafel, der Ausgabe von Speisen und Getränken kräftig Hand angelegt hatten. Auch der Vorstand und die Mitglieder des Fördervereins des TSV Nettelrede wie auch die Siedlergemeinschaft Nettelrede waren im Einsatz. Einzigartig an diesem Tag war die Tombola mit 400 gespendeten Preisen von Unternehmungen der heimischen Wirtschaft wie auch den Bundesligavereinen Hannover 96, Bayern München, Werder Bremen und VfB Stuttgart. Ein Torwandschießen rundete das Rahmenprogramm ab.„Wir sind mit der Resonanz dieses Turniertages äußerst zufrieden und sehr beeindruckt, wie sehr Sportler, Einwohner und Gäste ihre Herzen geöffnet haben für junge Mitbürger und Mitbürgerinnen, die auf der Kinderkrebsstation der MHH eine schwierige Zeit verbringen“, betonte Anne Lenz, die auf diesem Wege den großen Dank an alle Beteiligten und Besucher weitergeben möchte. Die TSV-Verantwortlichen haben sich mit der Leitung der Kinderkrebsstation in Verbindung gesetzt, um für die Kinder die erwünschten Geschenke zu besorgen. Darüber hinaus wird der verblei- bende Restbetrag aus dem Gesamterlös des Benefizturniers dann von einem Team in Hannover übergeben. Bleibt letztlich noch zu erwähnen, dass die 1. Damen von Eintracht Hameln das Endspiel gegen das eigene Mädchenteam mit 1:0 gewonnen hat. Den dritten Platz belegte der SC Völksen I nach einen 2:0-Erfolg über die 1. Damen des TSV Nettelrede.
Bilder von diesem Ereignis
Krebskranken Kindern ein Lächeln schenken
Frauenfußball-Benefizturnier in Nettelrede
Fußball (jab). 13 Frauen- und Mädchen-Teams treten morgen bei einem Kleinfeld-Turnier in Nettelrede gegeneinander an. Obwohl die Punktspielsaison bald losgeht und die Mannschaften dabei sind, sich einzuspielen, ist der Sport bei diesem Turnier nur sekundär. Die zweite Damenmannschaft des TSV Nettelrede, die das Turnier ausrichtet, will mit der Veranstaltung vielmehr an ihre Teamkollegin Marina Kisser erinnern, die vor einem Jahr an Leukämie starb – und Spenden sammeln, die der Kinderkrebsstation der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zugute kommen. Mehr als 400 Preise für eine Tombola haben die Damen mit Unterstützung des Vorstands und des Fördervereins des TSV und weiteren Helfern gesammelt – von lokalen Unternehmen, aber auch von vielen Bundesligavereinen. Die teilnehmenden Mannschaften unterstützen die Sache mit „Startgeldspenden“, über den Verkauf von Kuchen und Gegrilltem soll weiteres Geld in die Kasse kommen. Der Erlös geht an den „Elternverein für krebskranke Kinder“ in Hannover – allerdings nicht in Form einer Geldspende: „Wir wollen persönlich mit den Kindern in Kontakt treten. Wir werden neue Spielsachen für sie kaufen und somit ein Lächeln verschenken“, erklärt Mit-Organisatorin Anne Lenz. Die teilnehmenden Teams kommen vom TSV Nettelrede, Eintracht Hameln, SC Völksen, MTSV Aerzen, FC Springe, SV Altenhagen, TSC Fischbeck, Victoria Lauenau und Friesen Bakede. Die Vorrunde in zwei Gruppen beginnt um 11 Uhr. Die jeweils besten drei Mannschaften jeder Gruppe bestreiten ab etwa 16.30 Uhr die Platzierungsspiele.
Fußball-Mädels: Liebe auf den ersten Kick
Im Rahmen des Ferienprogramms treten mündersche Mädchen das erste Mal gegen einen Ball
Nettelrede (st). Kick it like Poldi – die Fußballeuphorie in Bad Münder ist auch nach Ende der Weltmeisterschaft ungebrochen. Auch – und vor allem – bei den Mädels, die neben den sportlichen Leistungen auch für das Aussehen so manchen Nationalspielers schwärmen. Lukas Podolski und Philip Lahm stehen bei den Teenies besonders hoch im Kurs. Doch schon lange ist den weiblichen Fußballfans nicht mehr allein die Zuschauerrolle vorbehalten. Auch aktiv am Ball zeigen die Mädels, was sie können. In Nettelrede haben jetzt rund 15 Kickerinnen ihr Fußballabzeichen gemacht. Ein guter Teil der Gruppe hat im Rahmen des Ferienprogrammes der Stadtjugendpflege das erste Mal ernsthaft gegen einen Ball getreten – und dabei eine richtig gute Figur abgegeben. Gemeinsam machten sich Alisa (10), Heike (12) und Milena (8) als Novizinnen auf den Weg über den Parcours, der insgesamt fünf Stationen umfasste, an denen die Mädels verschiedenste fußballerische Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten. Alisa hatte gemeinsam mit ihrem Vater, der selbst in Nettelrede Fußball spielt, mit Begeisterung die Weltmeisterschaft verfolgt und wollte dann selbst einmal versuchen, ob das Spiel um das runde Leder nicht vielleicht auch etwas für sie ist. „Mir macht es großen Spaß, und vielleicht fange ich sogar im Verein an“, sagte Alisa nach der Hälfte der Stationen. Auch wenn beim Slalomlaufen mit Ball am Fuß, beim Kopfball spielen oder Flachpassen nicht immer alles rund lief, entflammte bei Alisa Begeisterung für den Sport. Ihre beiden Mitstreiterinnen Heike und Melina hatten zwar auch ihren Spaß bei den Übungen, aber Fußballspielen so richtig im Verein – nein, das sei nichts für sie. Die zehnjährige Lisa spielt bereits seit geraumer Zeit in einer Mädchenmannschaft des TSV Nettelrede. Gekonnt umkurvte sie die Stangen, flankte die Bälle in den Zielkreis und drosch das Leder in den Winkel. Sie ist eine von vielen in Nettelrede, wie Frauentrainerin Yvonne Frank sagt. „Beim Nachwuchs boomt es, da können wir uns nicht beschweren.“ Vielleicht ist ja auch Alisa bald im Trikot auf dem Rasen unterwegs.
Beim Gemeinsinn an der Tabellenspitze
TSV Nettelrede: Finanzen und Stimmung im grünen Bereich / Walter Busse zum Ehrenmitglied ernannt
Nettelrede (oe). Er ist 100 Jahre alt, steht aber finanziell auf gesunden Beinen: Der TSV Nettelrede konnte sich im vergangenen Jahr dank seines Jubiläums und zweier Pokalendspiele über stattliche Einnahmen freuen. Die Sportler können das Geld gut gebrauchen, haben sie doch erst kräftig in ihr Vereinsheim investiert. „Stillstand ist Rückschritt“, machte Vorsitzender Heiko Wenthe vor den zahlreich zur Hauptversammlung erschienenen Mitgliedern in der neuen Gymnastikhalle deutlich. Im Verein sei mit den freiwilligen Arbeitseinsätzen der Mitglieder Unglaubliches geleistet worden, lobte er. Die Gymnastikhalle wurde fast in Eigenleistung erstellt, die Umkleidekabinen frisch gestrichen, die Fassade der Turnhalle neu gestaltet, und der Gaststättenbereich erhielt eine neue Einrichtung. Man könne gar nicht alle Helfer namentlich aufzählen, sagte Wenthe, um dann aber doch einen von ihnen herauszupicken. „Einer der fleißigsten TSVler, die wir jemals hatten“, lobte der Vorsitzende und schlug vor, Walter Busse zum Ehrenmitglied zu ernennen, was die Versammelten einhellig unterstützten. Lief es für die Gemeinschaft im vergangenen Jahr bestens, hat der Verein in sportlicher Hinsicht seine Ziele zwar überwiegend auch erreicht – aber auch nicht mehr. Die Damen schafften nicht wie erhofft die Relegation zur Bezirksoberliga, dafür konnte eine zweite Damenmannschaft gemeldet werden. Der ersten Herrenmannschaft gelang der Klassenerhalt in der Kreisliga, die zweite platzierte sich im Mittelfeld der 1. Kreisklasse. Spartenleiter Dietmar Wenthe bedankte sich bei den vielen Ehrenamtlichen, die als Trainer, Betreuer und Helfer den Spielbetrieb ermöglichen. Arno Seemann hat es bei der letzten Runde des DFB-Ehrenamtspreises unter die Top-Ten geschafft und hat dem Verein 200 Euro vom DFB eingebracht. Auch am Ferienprogramm der Stadt nahm der TSV teil, auch in den kommenden Sommerferien soll wieder das DFB-Fußballabzeichen für Mädchen angeboten werden. Wermutstropfen: Die Badmintonsparte musste den Spielbetrieb mangels Beteiligung einstellen, und auch am Aerobic lässt das Interesse derzeit etwas nach. Bei den Mitgliederzahlen liegt der TSV im Soll. „Wenn wir die 400er-Marke grob halten, stehen wir im Vergleich zu anderen Orten prima da“, so der Vorsitzende. Derzeit sind es 394 Mitglieder. Für ihre Vereinstreue wurden Dietmar Wenthe (40 Jahre), Michael Polzin, Christel Geide und Gerd Ahrens (25 Jahre) mit Ehrennadeln ausgezeichnet. Bei den Vorstandswahlen blieb alles in den bewährten Händen. Heiko Wenthe wurde an der Spitze ebenso bestätigt wie Gerd Ahrens und Andreas Wendt als Stellvertreter. Schriftführer bleibt Frank Meyer und Kassierer Jörg Labod. Andreas Wittrock vom Fußball-Kreisverband dankte dem TSV für die Ausrichtung der Pokalspiele im vergangenen Jahr. Auch er würdigte das große Engagement des TSV.
Namenskorrektur: Heiko Wenthe = Heiko Wente | Dietmar Wenthe = Dietmar Wente
Karsten Lüdtke will auf Platz sechs
Kreisligist TSV Nettelrede präsentiert neuen Coach / Kontakt über Sohn Pascal
Fußball (jab). Die Trainersuche bei Kreisligist TSV Nettelrede ist beendet. Der Bakeder Karsten Lüdtke übernimmt die Mannschaft, die seit der Trennung von Oliver Unger im Oktober übergangsweise von TSV-Schriftführer Frank Meyer trainiert wurde. Es sei eine spontane Entscheidung gewesen, sagt Lüdtke. Sein Sohn Pascal, der in der Winterpause von Germania Egestorf/Langreder zum TSV wechselte, habe ihn vorgeschlagen. Das Interesse war auf beiden Seiten groß – so kam es zur schnellen Einigung. „Die Chemie hat gleich gestimmt“, sagt Meyer, der die Mannschaft aus beruflichen Gründen nicht weiter hätte trainieren können. „Es war Handlungsbedarf da.“ Lüdtkes Erfahrung als Coach ist überschaubar. Die Frauen von Friesen Bakede hat er einst trainiert, zwischenzeitlich auch für einige Wochen die Bakeder Herren als Krankheitsvertretung für den damaligen Trainer Heinz Kühn. Als Spieler hat der 49-Jährige dafür höherklassige Erfahrung: In den 70er- und 80er-Jahren spielte er mit der Reserve von Hannover 96 in der höchsten Amateurklasse. Weitere Stationen des rechten Offensiv-Verteidigers waren HSC Hannover und SV Arnum. Seine Spielphilosophie: „Hinten sicher stehen, aber viel nach vorne arbeiten“, sagt er. Allzuviel Balltraining konnte er mit seinem neuen Team jedoch noch nicht absolvieren. Zwar war der TSV, der schon vor drei Wochen das Training wieder aufgenommen hat, auch schon auf dem Platz, meistens stehen jedoch Konditionseinheiten auf dem Programm – gestern beispielsweise im Schwimmbad. Die Nettelreder gelten als schwer zu trainierende Mannschaft, Lüdtke ficht das nicht an: „Die Jungs sind in Ordnung“, sagt er. Und auch Frank Meyer will das nicht so stehen lassen. Die Trennung von Unger, die auf Betreiben der Mannschaft erfolgte, bedauerte er zwar: „Oli hat gute Arbeit geleistet“, sagt er. „Aber die Mannschaft musste offenbar erst lernen, dass das Verhältnis zum Trainer ein Geben und Nehmen ist.“ Mittlerweile sei das Team weiter, das zeigen auch die Erfolge. Seit Ungers Abschied ist der TSV ungeschlagen, liegt auf Rang elf. Lüdtke will höher hinaus. Sein Ziel: „Platz sechs.“
Heidi Kisser und Julia Drömer sind Spitze
Mannschaftssieg beim 30. Pokalturnier des TSV Nettelrede / 22 Teilnehmerinnen kämpfen fünf Stunden
Tischtennis (gö). Schülerinnen, Mädchen und Frauen dominieren seit eh und je den Tischtennissport im TSV Nettelrede. Sie sind zugleich auf dem Sektor des Wettkampfsports das Aushängeschild im sogenannten Altkreis Springe, denn mit sechs gemeldeten Mannschaften im Spieljahr 2009/2010 Spitze. Diese Ausnahmestellung spiegelt sich auch in einem Turnier wider, das jetzt zum 30. Mal veranstaltet wurde: das Mannschaftspokalturnier Damen-Mädchen/Schülerinnen. Der ehemalige Ortsbürgermeister Gerhard Hupe hatte diesen Wettbewerb 1980 aus der Taufe gehoben. Inzwischen wird bereits die zweite Plaketten-Standarte ausgespielt. 22 Frauen, Mädchen und Schülerinnen hatten dazu ihre Meldung abgegeben und kämpften als Zweier-Mannschaften um den Turniersieg. Aus zwei „Töpfen“, Frauen und Nachwuchs, wurden die Spielerinnen zu Zweier-Mannschaften zueinander gelost. So wurden drei Gruppen gebildet, in denen die Teams im Corbillon-Cup (Zweier-Mannschaftssystem) zunächst im System jeder gegen jeden gegeneinander spielten. In der Reihenfolge spielten Dame gegen Mädchen, dann folgte das Doppel, und wenn eine Mannschaft noch nicht spielentscheidend mit 3:0 führte, kamen die Einzel Dame gegen Dame und Mädchen gegen Mädchen hinzu. Die Gruppen A und B spielten mit jeweils vier Teams; in der Gruppe C spielten drei Teams. Gruppensieger wurden Marion Labod und Isabell Wente (Gruppe A), Heidi Kisser und Julia Drömer (Gruppe B) und Annika Kruppe und Lena Böttcher (Gruppe C). In der Finalrunde spielten die drei Mannschaften aus Zeitgründen lediglich das Doppel, um das geplante Pizza-Essen im Vereinsheim noch zeitlich voreinander zu bekommen. Heidi Kisser und Julia Drömer gewannen beide Begegnungen mit 3:0. Damit konnte Kisser den Pokalerfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Vor Jahresfrist bildete sie mit Isabell Wente eine Mannschaft. Den zweiten Platz belegten Marion Labod und Isabell Wente nach ihrem Sieg über Annika Kruppe und Lena Böttcher.
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